PPP-Verfahren - Die Rolle des Architekten
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Foto: Peter Cook
© British Embassy Berlin

Die Britische Botschaft in Berlin (James Stirling/Michael Wilford) war eines der ersten Hochbauprojekte, die in Deutschland im Rahmen einer Public Private Partnership erbaut wurde. Grundlage für die Realisierung des Botschaftsgebäudes durch eine Tochtergesellschaft von Bilfinger und Berger war ein 1992 ausgeschriebener beschränkter Architektenwettbewerb, aus dem Michael Wilford als Sieger hervorging. Das Gebäude wurde 1997 fertiggestellt.

Inzwischen ist Public Private Partnership in aller Munde. Im Rahmen einer Veranstaltung des BDA Ruhrgebiet und des BDA Landesverbandes NRW am 5. Juli 2005 stand die Frage nach der Rolle des Architekten im Mittelpunkt: Wie kann diese gestärkt werden und wie kann die Qualität von PPP-Projekten gesichert werden? Wie können Wettbewerbe in die Verfahren sinnvoll eingebunden werden?

Die Position des BDA trug der Landesvorsitzende, Martin Halfmann, einleitend vor.
Sie finden hier den Text als PDF-Dokument:
Position des BDA

Einen zusammenfassenden Bericht über die Veranstaltung finden Sie hier: Bericht

Die Positionen der Gesprächsteilnehmer auf dem Podium sind jeweils als PDF-Dokument hinterlegt:

- Hans-Peter Achatzi, Architekt BDA, Achatzi Strategieberatung für Projektentwicklung und Planungsmanagement, Berlin
Statement Achatzi

- RA Matthias Berger, Mütze Korsch Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Düsseldorf 
Statement Berger

- Ulrich Böttger, Architekt BDA, Köln
Statement Böttger

- Gerhard Joksch, Stadtbaurat der Stadt Münster
Statement Joksch

- Dr. Frank Littwin, Finanzministerium NRW, Vorsitzender der Taskforce PPP
Statement Dr. Littwin

- Holger Schoen, Hochtief PPP-Solutions GmbH, Essen 
Statement Schoen

Der ehemalige Landesvorsitzende des BDA, Jochen König, moderierte das Gespräch.

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